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Mittwoch, 13. Oktober 2010

Riese in Frauenklamotten

Hola,

was ist in der letzten Woche so passiert...? Ich fange am besten vorne an.

Eine heikle Sache ereignete sich, als Miri noch da war. Im Mietvertrag steht, dass iBesuch der über Nacht bleibt, mit Passnummer im Büro der Agentur angemeldet werden muss (ich denke, dass man dann bezahlen muss). Gianluca hätte gesagt, bei denen piepts wohl und hätte nen Scheiß gemacht. Genauso dachte ich auch. Ich wusste aber, dass irgendein Hansel von Roomates vorbeikommen wollte, um den Herd zu reparieren. Miri und ich hatten deshalb einen kleinen Notfallplan entwickelt. Die Haustür verschloss ich mit dem Riegel, so dass ein Hansel auch mit Schlüssel nicht reinkonnte und für den Notfall legte ich mir Ausreden zurecht. Miri verstaute außerdem ihren Rucksack im Schrank usw. Und tatsächlich, eines Tages kam der Oberhansel von Roomates, um sich zu vergewissern, dass die anderen beiden Zimmer nicht abgeschlossen waren, da die beiden neuen Mitbewohner am nächsten Tag ankommen sollten. Es klingelte und klopfte an der Tür. Notfall! Miris Sachen wegräumen, einen Teller und ein Glas verstecken, Zeit schinden. Nachdem das Gröbste verschwunden war, öffnete ich die Tür. Die erste Frage, die mir gestellt wurde war, ob ich Besuch habe. Ich nuschelte als Antwort, dass ich welchen hatte, aber, äh, nur für einen Tag. Im Wohnzimmer stand noch ein großer Wäscheständer, der voll war mit Klamotten - Miris Klamotten. Und ganz obenauf lag auch noch ihr Bikini. Heilige Scheiße. Miri versteckte sich in meinem Zimmer hinter der Tür.  Als Langnase den Wäscheständer sah, fragte er mich erneut, ob ich Besuch habe und ich gab die "brillante" Antwort: "Estuve en Portugal. De vacaciones." (ich war in Portugal, im Urlaub). Darauf gab es keinen Kommentar, nur einen skeptischen Blick. Entweder glaubt der gute Mann nun, ich trage Frauenklamotten oder ich wollte ihn verscheißern (wahrscheinlicher). Ohne weitere Fragen zu stellen verließ er wieder die Wohnung. Mannomann war ich erleichtert.
Zwei Tage später kam dann ein Handwerker in die Wohnung - und auch in mein Zimmer, um Glühbirnen auszutauschen. Dieses Mal konnten wir nicht mehr reagieren - er sah Miri, ihre Tasche, ihre Matratze... Jetzt gibt´s Stress, dachte ich. Blöderweise musste ich am selben Tag ins Büro, um die Miete zu zahlen. Als ich dort stand und wartete, sah ich den Handwerker wie er sich mir einem Mitarbeiter der Agentur unterhielt. Jetzt sagt er es, dachte ich, und spitzte meine Ohren, um herauszufinden, ob  er den Besuch erwähnt, konnte jedoch nichts verstehen. Ich setzte mich schließlich an den Schreibtisch des Mitarbeiters, mit dem der Handwerker geredet hatte. Jener kam, setzte sich, warf einen Blick auf den Monitor und  dann zu mir und sprach mich an. Ich verstand nur ein Wort: Chica! Shit, dachte ich, jetzt isses raus, jetzt muss ich jeden weiteren Besuch anmelden und der muss blechen... oder er muss in ne Hostel. Verdammte Scheiße. Ich saß da und wartete auf nen Anschiss bis ich begriff, dass der Typ mich bloß gefragt hatte, wo ich wohne, ob das die Wohnung mit der chica italiana sei. Puh. Schwein gehabt. 
An alle, die mich besuchen wollen: ihr könmnt bei mir umsonst pennen (ich habe auch eine zweite Matratze, noch zwei Kissen und dicke Decken). Normalerweise kommt niemand vorbei, das war nur am Anfang. Ich freue mich über jeden Besuch. Ryanair fliegt nur noch bis November (dann wird der Flugbetrieb bis Februar oder März eingestellt), Iberia fliegt für ca. 200€ (vielleicht etwas weniger) über Madrid und Air Berlin über Palma de Mallorca nach Sevilla (ähnlicher Preis). Man kann auch nach Jerez de la Frontera fliegen (z.B. mit L´Tur) und dann mit dem Zug nach Sevilla kommen (1 Stunde, 10€). Hier könnt ihr umsonst pennen und wir können jeden Abend kochen, teuer ist also nur der Flug. Man kann schöne Sachen in der Stadt machen oder Trips nach Córdoba, Granada, Tarifa, Madrid, Cádiz, Gibtraltar, Ronda, Marokko, in die Sierra Nevada, Naturparks oder ans Meer... Überredet? ;).

Dann ging das Gas aus, das heißt die Gasflasche in der Küche war leer. Kein Gas bedeutet kein Warmwasser und keinen funktionierenden Herd. Ich klingelte bei unserer Nachbarin, um sie zu fragen, wie und wo man neue Gasflaschen bestellt. Aus einer Wohnung direkt gegenüber trat jedoch eine andere Frau, anscheinend die Tochter der Nachbarin, einer kleinen, runzeligen, uralten Frau. Als diese mich sah, wurde sie ganz entsetzt und plapperte irgendetwas von wegen wie groß ich doch sei und wie lästig das doch sein müsse und wie viel ich denn essen müsse und überhaupt, so n Riese... Ich fands lustig. Ich war wahrscheinlich der größte Mensch, den diese alte Frau jemals gesehen hat. Das Gas wurde erst zwei Tage später geliefert. So lange gab es Nudeln mit Salz, gekocht auf dem Campingkocher.   

An der Uni war es eine Zeit lang extrem langweilig, da ich niemanden kannte und von dem, was die Dozenten erzählten, so gut wie nichts verstand. Am Mittwoch fand die erste Stunde des Spanischkurses statt, in dem ich bisher einige nette Leute kennengelernt habe. Um zu erfahren, was so an Erasmus-Veranstaltungen angeboten wird, habe ich meinen Facebook-Account reaktiviert und mich in diversen Erasmus-Sevilla-Gruppen eingetragen. Seitdem bekomme ich jeden Tag eine Einladung für "fiestaaaaaaaaaaaaaa!!!! sangria 1€!!!! siiiii, somos locooooooos!!!!" (Ja, wir sind verrückt). Am Samstag ging ich aber lieber in die Bare Nostrum, eine kleine Bar in einer Gasse voller Kneipen. Dort habe ich einige Erasmusler aus Barcelona und Spanier kennengelernt. Wir haben dummes Zeug gequatscht, Bier getrunken und sind später noch in eine Art Club gegangen, genauer eine große Bar, in der Musik lief. Der Abend war gut, einer von denen, an denen man nur dann kein Glas in der Hand hält, wenn man gerade ein neues Getränk bestellt.

Heute ist (National)Feiertag, also frei. Gestern Abend traf ich mich mit einigen Leuten aus dem Spanischkurs am Plaza San Salvador, nicht weit von der Kathedrale. Auf diesem Platz, der ca. halb so groß wie die Konstablerwache ist, gibt es zwei oder drei winzig kleine Bars, in denen man sich nur an die Theke stellen kann. Der ganze Platz aber war voll mit Menschen, als hätte es dort ein Rockkonzert gegeben. Diese Treffen, bei denen auf Plätzen selbst Mitgebrachtes getrunken wird  nennt man in Spanien "botellónes" ( wörtlich: große Flaschen. Diese botellónes finden jedes Wochenende und manchmal auch unter der Woche statt. Auf so genannten macrobotellónes treffen sich bis zu 5000 Leute, um nach ein bis zwei Stunden weiter in die Clubs zu ziehen. Wir tranken ein Bier und liefen dann in das Stadtviertel Macarena. Dort gefällt es mir sehr gut, ich hatte auch kurz überlegt, dorthin zu ziehen. Es ist Teil der Altstadt, aber nicht so rausgeputzt wie die Gegend um die Kathedrale herum. Wir aßen dort Tapas (besonders lecker: eine Dattel eingerollt in eine angebratene Scheibe Serrano-Schinken), tranken noch paar Bier und gingen dann nirgendwohin, also in einen Club namens Utopia. Dort lief ziemlich gute Musik, anfangs Punk von Ende der 70er, später dann Oldies aus den 60ern und spanischer Rock. Es war ein bisschen wie im Clubkeller in Frankfurt - nicht so ein Schickimicki-Scheiß-Club wie die, in denen ich bisher war (ich hatte kurz nachdem ich angekommen war, eine von der Hostel organisierte Kneipentour gemacht).

Ich habe mir für 5 Monate ein Fahrrad ausgeliehen. Ich bin keine 2 Wochen damit durch die Gegend gefahren, als die Pedalstange abbrach. Nach einer Woche Reparatur habe ich es gestern wieder abgeholt. Das Schutzblech wird wohl ewig schleifen, die Hinterbremse niemals funktionieren und das Pedal in wenigen Wochen wieder abbrechen - das weiß ich jetzt schon. Es gibt hier in der Stadt öffentliche Fahrräder. An jeder großen Kreuzung oder an Plätzen stehen solche Fahrräder an Stationen. Man kann sich für eine Woche oder ein Jahr anmelden (5€) und die erste halbe Stunde kostenlos fahren. Das ist ganz gut, denn länger als 30 Minuten ist man sowieso nie unterwegs und wenn doch, wechselt man an einer der Stationen einfach das Rad. Der Haken an der Sache ist jedoch (und deswegen habe ich mir auch ein Fahrrad ausgeliehen), dass Stationen in Wohngegenden morgens, wenn man ein Fahrrad braucht, oft leer und Stationen an Arbeitsplätzen (wo man das fahrrad abstellen muss) voll sind. Während der Woche, die mein Rad in Reparatur war, hatte ich ein solches öffentliches Rad und fuhr jeden Morgen erstmal 10 Minuten Schleifen um die Uni, bis ich einen freien Ständer zum Abstellen des Rads gefunden hatte.

Ich hole mir jeden Morgen Brötchen beim Bäcker. Die sind zwar nicht besonders lecker (ziemlich knatschig), aber die Bäckerei ist toll. Die Theke ist mit Azulejos (bemalten Fließen) verziert und aus Boxen tönt klassische Musik. Es ist schön morgens halbverschlafen in den Laden zu gehen und die Musik zu hören. Wenn ich Zeit habe, trinke ich anschließend noch einen Milchkaffee in der Bar nebenan, in der ein gnomiger, untersetzter Kellner arbeitet, der manchmal ein völlig ausgewaschenes Streetfighter-T-Shirt trägt. Das ist mal oldschool.

Mittlerweile rede ich viel Spanisch und verstehe immer mehr. Gestern konnte ich in der Vorlesung zum ersten Mal etwas mitschreiben. Cordelia, die ich aus dem Spanischkurs kenne, spricht Spanisch fast perfekt und wir unterhalten uns oft auf Spanisch. Das ist eine gute Übung, auch weil ich sie immer gleich nach einer Vokabel oder einem Ausdruck fragen kann ;).
Das Wetter ist ziemlich gut. Am Wochenende hat es mal einen Tag viel geregnet, aber ansonsten ist der Himmel stets wolkenlos. Es ist ein bisschen komisch: ich laufe in  kurzen Klamotten und Sandalen durch die Stadt und die Bäume verlieren ihre Blätter... also auch hier kommt der Herbst ;).

Meine beiden Mitbewohnerinnen regen mich manchmal auf. Die eine, weil sie die meiste Zeit mit ihrem Laptop vorm TV hockt (sie sieht nicht fern und hört auch nicht zu, das Ding läuft einfach nur) und man sich dementsprechend auch nicht mit ihr unterhalten kann. Aus ihrem Zimmer quillt außerdem schon der Mief und es sieht aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen. Die andere, Fiamma aus Firenze, ist nett und alles, aber sie skypt den gaaaaaanzen Tag und das in einer extremen Lautstärke (die Wände sind auch nicht besonders dick). Schlimm ist nicht nur die Lautstärke, sondern auch die Sache, dass sie die Internetverbindung noch langsamer macht, als sie eh schon ist. Filme buffern kann ich also vergessen und selbst kurze youtube-Videos müssen ne halbe Stunde laden, bevor ich sie gucken kann.

Heute war ich beim Friseur direkt um die Ecke. Ein alter Mann schneidet dort in einem winzigen Salon Haare, aber nur caballeros, Herren. Ich dachte mir, wer, wenn nicht jemand, der schon immer Männerschnitte macht (und die Männer hier haben nahezu alle die gleiche Frisur) kann mir gescheit die Haare schneiden? Und er hat mich nicht enttäuscht. Schnaubend und röchelnd von den vielen Zigaretten, die er raucht, gab er sein Bestes und hielt währenddessen immer wieder ein Schwätzchen mit seinen Oppi-Kumpels, die vorbeischauten und darauf warteten, selbst die Haare geschnitten zu bekommen.
Diesen Friseur kann ich nur weitermpfehlen. ;)

Abends habe ich mir in einem CSOA, centro social ocupado y autogestionado (selbstverwaltet) einen Film angeschaut. Für Konzerte, Filme und günstiges Bier ist das ein guter Anlaufpunkt ;).

Joa, eso es. Soweit.

Hasta luego

Sonntag, 3. Oktober 2010

Cádiz, Uni, Córdoba

Hey,

nachdem wir aus Portugal zurückkamen, wurde Miri leider krank. Halsschmerzen und Husten plagten sie das gesamte Wochenende über. Am Montag (27.9.) ging die Uni los. Ich ging allerdings nicht hin. Einen Stundenplan hatte ich nocht nicht, Miri ging es wieder besser und außerdem erster Tag und so... da machten wir doch lieber einen Ausflug nach Cádiz. Im Februar, vor unserer Marrokoreise, waren wir schon einmal dort, jedoch regnete es damals fast pausenlos. Dieses Mal machte uns das Wetter keinen Strich durch die Rechnung - die Sonne strahlte mit 30 Grad. Cádiz ist sehr schön auf einer länglichen Halbinsel gelegen, die ins Meer ragt. Die Altstadt ist durchzogen von schmalen Gassen und ringsherum umgeben vom Atlantik. 
Auf vielen Hausdächern in der Altstadt stehen Wachtürme, von denen Kaufleute, als der gesamte Handel mit Amerika über Cádiz abgewickelt wurde, das Meer beobachteten, um die Ein- und Ausfahrten der Handelsschiffe im Auge zu behalten. In einem dieser Türme befindet sich heute eine sogenannte Camera oscura (Dunkelkammer), in der eine Leinwand ist, auf die ein Spiegel, der in einem gebogenen Rohr sitzt, die Dinge draußen projeziert (ähnlich eines Periskops eines U-Boots). Auf die Leinwand also wurde das Bild der Stadt mit ihren vielen Kirchtürmen, Gassen und Wachtürmen projeziert, das aussah wie ein Foto, nur dass sich die Personen und Autos darauf  bewegten. Ein Angestellter drehte das Gerät und führte uns so semivirtuell durch die Stadt. Es war wirklich abgefahren: man sah eine Mischung aus Foto und Video, sozusagen ein bewegtes Foto.
 
Links der Fischerhafen von Cádiz, rechts Ausblick von der Dachterrasse des Wachturmes mit der Camara oscura.

Am Dienstag bin ich dann zur Uni gegangen. Ich hatte mir vorher einen vorläufigen Stundenplan gemacht und war doch etwas überwältigt von seiner tatsächlichen zeitllichen Ausdehnung. Die Kurse hier dauern nur jeweils 60 Minuten, finden dafür vier mal pro Woche statt. Es gibt keine Unterscheidung zwischen Vorlesung oder Seminar wie in Frankfurt, sondern Theorie- und Praxisstunden. Wie das genau läuft, werde ich erst im Laufe der nächsten woche erfahren. Generell ist die Struktur der Uni schulischer als in Deutschland. Von dem, was die Dozenten gesagt haben, habe ich einiges, aber längst nicht alles verstanden. Um etwas zu verstehen, musste ich meine gesamte Aufmerksamkeit auf die Worte des Dozenten richten, was sehr anstengend und auf Dauer sehr ermüdend ist. Mit halbem Ohr hinhören geschweige denn hinhören und mitschreiben ist also erstmal nicht möglich. 
Zu Beginn des ersten Kurses stand ich im Raum und schaute mich um, und wahrscheinlich sah man mir an, dass ich keine Sau kannte. Plötzlich kam ein Student zu mir, fragte mich, wie ich heiße und ob ich hier jemanden kennen würde. Ich sagte nein und daraufhin stellte er mich erst einmal allen seinen Kumpels vor - und das waren fast alle.
Am Mittwoch gab es in Spanien einen huelga general, einen Generalstreik gegen Sozialreformen der Regierung Zapatero. Uni fiel also aus - am Abend gingen wir vorzügliche Tapas (raffinierte Kleinigkeiten, die zu einem Getränk serviert werden) essen. Am Donnerstag ging ich wieder zur Uni, Freitag allerdings nicht, da ich mit Miri unbedingt nocheimal nach Córdoba fahren wollte, bevor sie heute Abend wieder zurückflog. Sehenswert in Córdoba ist die Judería (Judenviertel) genannte Alsstadt mit ihren schmalen Gassen und mit Blumen gespickten Patios (Innenhöfe) und besonders die Mezquita, eine riesige Moschee-Kathedrale. Erbaut  von den Mauren im 8. Jahrhundert als Moschee, wurde in diese nach der Reconquista (der Rückeroberung des maurischen Andalusiens durch die Christen) eine Kathedrale eingebaut  Man läuft also durch eine riesige Moschee ganz im arabischen Baustil, bis man urplötzlich in einer prunkvollen Kathedrale steht.


Links: die Säulen sind typisch für die Moschee, hinten rechts sieht man ein Schiff der christlichen Kathedrale. Rechts: Torbogen, der den Mihrab, den Gebetsraum des Vorbeters, überragt.




 
Links: Die in die Moschee eingebaute Kathedrale Rechts: Christlicher Altar inmitten der Moschee.
 Der Glockenturm der heutigen Kathedrale, früher das Minarett der Moschee.











Ich habe jetzt zwei Mitbewohnerinnen. Chianna kommt aus Italien und ist auch Erasmus-Studentin. Alexandra kommt aus Kalifornien und arbeitet als Spanischlehrerin. Mit Chianna komme ich gut aus, Alexandra ließ sich bisher kaum blicken. Miri ist heute wieder nach Hause gefolgen, leider, leider, leider...

Hasta luego und liebe Grüße,

Robert