Buenas,
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Que hay de nuevo, was gibt´s Neues? Bueno, während der letzten zwei oder drei Wochen war ich viel unterwegs. Nun bin ich wieder zurück in Sevilla und genieße die letzten Tage. Am Mittwoch verlasse ich die Stadt und fahre nach Jerez de la Frontera, denn von dort geht mein Heimflug am Donnerstag. Aus Jerez kommt der gute Sherry, den ich am Mittwoch Abend dann in einer modrigen Taverne vor lauter Wehleidigkeit ob des Abschieds literweise in mich hineinschütten werde.
Bis dahin wohne ich bei Juanma, einem Freund hier aus Sevilla. Er hat eine kleine Wohnung, oder wie man hier sagen würde, ein Wohnüngchen, im Stadtteil La Macarena nahe der Alameda. Die Alameda ist eine Allee, um die herum es viele (alternative) Clubs und Bars gibt. Dort bin ich in all der Zeit am liebsten weggegangen und hätte in dieser Gegend auch gerne gewohnt. Deshalb ist es schön, das jetzt eine Woche lang tun zu können und Sevilla nocheinmal von einer anderen Seite kennenzulernen.
Ende Februar war ich für knapp eine Woche in Salamanca, wo ich Pavla besucht habe. Auf dem Hinweg habe ich mir Cáceres angeschaut. Das ist eine kleine Stadt ca. 200 Kilometer nördlich von Sevilla, deren Sehenswürdigkeit in ihrem sehr gut erhaltenen mittelalterlichen Stadtkern besteht. Dieser besteht ausschließlich aus dickgemauerten, globigen alten Adelspalästen und Kirchen. Was mir an Cáceres sofort gefiel war, dass die getränke dort mit Tapa kommen, d.h. man bestellt ein Bier oder eine Cola und bekommt dazu eine Kleinigkeit zu essen. Das kostet dann zusammen nicht mehr als 1,50€. Im Laufe der letzten Zeit habe ich festgestellt, dass das überall so ist, nur nicht in Sevilla...
Hier erstmal einige Bilder aus Cáceres (draufklicken zum Vergrößern):







































